Therapiekonzept
und Behandlungsangebot
Therapiekonzept
In meiner psychotherapeutischen Arbeit orientiere ich mich am aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung. Deshalb nehme ich regelmäßig an fachspezifischen Fort- und Weiterbildungen teil sowie an kollegialen Arbeitsgruppen in Form von Inter- und Supervision.
In meiner Tätigkeit verbinde ich insbesondere Methoden der Kognitiven Verhaltenstherapie mit denen der Schematherapie.
Besonderen Wert lege ich auf eine vertrauensvolle und wertschätzende therapeutische Beziehung auf Augenhöhe, da diese ausschlaggebend für den Erfolg einer Psychotherapie ist.
Ebenso achte ich auf Transparenz im therapeutischen Vorgehen. Ich erarbeite gemeinsam mit Ihnen Therapieziele und wir stimmen das therapeutische Vorgehen miteinander ab.
Neben der Aufgabe, Sie in Ihrer individuellen Problemsituation durch gezielte Unterstützung und Beratung weiterzubringen, ist es mir besonders wichtig, vorhandene Fähigkeiten und Ressourcen zu entdecken und zu stärken, um zukünftig eigene passende Lösungen zu finden. Schließlich sollte es ein gemeinsames Ziel sein, in Zukunft mit ähnlichen oder neuen Problemen ohne therapeutische Hilfe umgehen zu können. Die Betonung Ihres eigenen Könnens und Aktivseins ist mir im gesamten Therapieprozess besonders wichtig.
Behandlungsangebot
Ich helfe Ihnen bei verschiedenen psychischen Problemen und Belastungen mit Methoden der Verhaltenstherapie und der Schematherapie weiter.
Zudem biete ich eine Psychologische Beratung / Coaching an, die Ihnen ermöglichen soll, besser mit beruflichen und privaten Herausforderungen umgehen zu können.
In meiner Praxis biete ich die Möglichkeit einer diagnostischen Abklärung und psychotherapeutischen Einzelbehandlung für:
- Erwachsene über 18 Jahre
- gesetzlich Versicherte sowie privat Versicherte und Selbstzahler
Zu den Problemen, die ich in der Psychotherapie behandele, gehören unter anderem:
Affektive Störungen (z.B. Depressionen, Bipolare Erkrankungen)
Angststörungen (z.B. Phobien, Soziale Ängste, Panikstörungen, Generalisierte Ängste)
Zwangsstörungen (z.B. aufdringliche Gedanken, Wasch- und Kontrollzwänge, zwanghaftes Grübeln)
Anpassungsstörungen (Lebenskrisen durch berufliche oder familiäre Belastungen)
Anhaltende komplexe Trauerreaktionen (z.B. nach Verlust eines Angehörigen)
Störungen der Impulskontrolle (z.B. Kaufsucht, Glücksspiel, Kleptomanie)
Traumafolgestörungen (z.B. Posttraumatische Belastungsstörung)
Somatoforme Störungen (z.B. Hypochondrie)
Psychische Beschwerden im Zusammenhang mit körperlichen Erkrankungen (u.a. auch Chronische Schmerzen, Tinnitus, Migräne)
Schlafstörungen (z.B. Insomnie, Alpträume)
Essstörungen (z.B. Bulimie, Binge-Eating, Magersucht)
Persönlichkeits- und Interaktionsstörungen (z.B. unflexible Persönlichkeitszüge)
Schizophrenie/wahnhafte Störungen nach Abklingen der akuten Symptomatik (als Ergänzung zur ärztlichen Pharmakotherapie)